Thema: Jugendwerk
31. Juli 09 | Autor: jugendwerk | 0 Kommentare | Kommentieren
Neue Homepage unter
www.awojugend.de gibts jetzt alle Infos.
Schaut doch mal vorbei...
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Thema: Jugendwerk
07. Juli 09 | Autor: jugendwerk | 0 Kommentare | Kommentieren
Wir haben jetzt einen eigenen Büroraum und ab demnächst auch eine eigene Telefonnummer.
Unser Sitz ist nach wie vor die
Frankfurter Allee 110
10247 Berlin.
Weiterhin wurde unser monatliches Budget seitens des Kreisvorstandes der Arbeiterwohlfahrt Friedrichshain-Kreuzberg e.V. genehmigt!
Looking forward to having a successful time!
Unser Sitz ist nach wie vor die
Frankfurter Allee 110
10247 Berlin.
Weiterhin wurde unser monatliches Budget seitens des Kreisvorstandes der Arbeiterwohlfahrt Friedrichshain-Kreuzberg e.V. genehmigt!
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Thema: Politik
29. Juni 09 | Autor: jugendwerk | 0 Kommentare | Kommentieren
Herzlich willkommen im Privatisierungs- Express!
Ausverkauf zum Spottpreis.
Seit März 2007 liegt der Gesetzentwurf zur Privatisierung der Deutschen Bahn AG vor. Demnach sollen bis zu 49 Prozent der Bahn an private Investoren verkauft werden. Gleise und Bahnhöfe sollen zwar formal in öffentlichem Eigentum bleiben – ohne dass der Bund jedoch weiterhin darüber bestimmen darf, tritt er doch faktisch für die nächsten 15 Jahre alle Rechte an die teilprivatisierte DB AG ab. Die darf dann – in einer rechtlich bisher einmaligen Konstruktion – die Infrastruktur betreiben und bilanzieren. Sie verfügt also faktisch über die Gleise und Bahnhöfe. Wenn der Bund nach 15 Jahren die Kontrolle über Gleise und Bahnhöfe wieder erlangen möchte, muss er voraussichtlich einen sehr hohen Milliarden- Euro-Betrag zahlen. Damit nicht genug:Nach der Teilprivatisierung bezahlt der Bund weiterhin jährlich rund zwölf Milliarden Euro für das System Schiene (Erhaltung, Neubau, Nahverkehr). Diese Gelder werden die Renditen privater Investoren absichern. Der einzige Vorteil des Bundes wäre ein Betrag in Höhe von drei bis sechs Milliarden Euro beim Anteilsverkauf. Dagegen stehen in den nächsten 15 Jahren mehr als hundert Milliarden Euro Zahlungen für den Schienenverkehr und die Aufgabe aller Gestaltungsmöglichkeiten. Die Bahn ist als umweltverträglichster motorisierter Verkehrsträger eine Option für die Zukunft. Mit dem Verkauf wird Zu(g)kunft verschenkt.
mehr Infos unter www.DeineBahn.de
Ausverkauf zum Spottpreis.
Seit März 2007 liegt der Gesetzentwurf zur Privatisierung der Deutschen Bahn AG vor. Demnach sollen bis zu 49 Prozent der Bahn an private Investoren verkauft werden. Gleise und Bahnhöfe sollen zwar formal in öffentlichem Eigentum bleiben – ohne dass der Bund jedoch weiterhin darüber bestimmen darf, tritt er doch faktisch für die nächsten 15 Jahre alle Rechte an die teilprivatisierte DB AG ab. Die darf dann – in einer rechtlich bisher einmaligen Konstruktion – die Infrastruktur betreiben und bilanzieren. Sie verfügt also faktisch über die Gleise und Bahnhöfe. Wenn der Bund nach 15 Jahren die Kontrolle über Gleise und Bahnhöfe wieder erlangen möchte, muss er voraussichtlich einen sehr hohen Milliarden- Euro-Betrag zahlen. Damit nicht genug:Nach der Teilprivatisierung bezahlt der Bund weiterhin jährlich rund zwölf Milliarden Euro für das System Schiene (Erhaltung, Neubau, Nahverkehr). Diese Gelder werden die Renditen privater Investoren absichern. Der einzige Vorteil des Bundes wäre ein Betrag in Höhe von drei bis sechs Milliarden Euro beim Anteilsverkauf. Dagegen stehen in den nächsten 15 Jahren mehr als hundert Milliarden Euro Zahlungen für den Schienenverkehr und die Aufgabe aller Gestaltungsmöglichkeiten. Die Bahn ist als umweltverträglichster motorisierter Verkehrsträger eine Option für die Zukunft. Mit dem Verkauf wird Zu(g)kunft verschenkt.
mehr Infos unter www.DeineBahn.de
